Die besten Klassikalben 2014

Was waren die besten Klassikveröffentlichungen 2014? “Don’t ask me!- or any one person alone” sagt Barney Sherman vom Iowa Public Radio. Stattdessen hat er 36 internationale Empfehlungslisten für Klassikaufnahmen des Jahres 2014 ausgewertet und daraus eine eigene Metaliste erstellt. Ergebnis: eine wahre Fundgrube, in der leicht mehr als nur eine Perle nach subjektiven Standards zu finden ist. [via]

Jacques Brel remastered

Jacques Brel hat zahlreiche Künstler mit seinen philosophisch-poetischen Chansons inspiriert – von Marc Almond und David Bowie über Joan Baez und Eartha Kitt bis zu Nirvana und Frank Sinatra, in deutscher Sprache unter anderem Klaus Hoffmann und Herman van Veen. Seine Original-Alben liegen mittlerweile wohl weitgehend remastered vor, aber auch zahlreiche neu zusammengestellte Sampler mit neu abgemischten Stücken sind mittlerweile erschienen.

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Weihevoller Schwulst

Es ist ja bekanntlich eine Bereicherung, sich mit fremden Kulturen auseinander zu setzen.
Über eine bei uns völlig unbekannte Kultur, bei der Spießer die Nase rümpfen und die sie in ihrer Umgebung nicht dulden wollen, berichtet auf YouTube ein Herr Kaiser, wie beispielsweise in diesem Video zu einem exotischen, nach unseren konventionellen Maßstäben völlig befremdlichen Thema. Aber man soll ja nicht an seinen eingefleischten Vorurteilen festhalten. Herr Kaiser antwortet auf das Ratersuchen eines Briefschreibers:

Mary und das Farbensehen

Frank Jackson beschreibt 1986 ein berühmt gewordenes Gedankenexperiment, in dem Mary keine Farben sehen kann, aber alles darüber weiß, was die Wissenschaft zu Farben herausgefunden hat. Erlebt Mary etwas Neues, wenn sie schließlich doch Farben sehen kann?

Diesem Thema hat Dorian Electra nun einen Song gewidmet und ein Video dazu gedreht:

Einige Jahre zuvor hatte sie schon eine Liebeserklärung an Friedrich Hayek vertont: