Posts Tagged Kunst
Jesse Prinz malt Bilder von Köpfen
Posted by Björn in Emotionen, Leute, Philosophie allgemein, Philosophie des Geistes, Psychologie on 2012/01/28
Jesse Prinz ist durch seine Veröffentlichungen zur Philosophie der Psychologie bekannt. Gerade eben ist sein Buch “Beyond Human Nature: How Culture and Experience Shape Our Lives” erschienen, mit dem er zu einer realistischeren und ausgewogenen Debatte um Natur/Kultur beitragen will. 2007 veröffentlichte er “The Emotional Construction of Morals“, und 2004 “Gut Reactions: A Perceptual Theory of Emotion” (beide bei Oxford University Press). Demnächst erscheint von ihm “The Handbook of Philosophy of Psychology”, ebenfalls bei OUP.
Während Sitzungen malt Jesse Prinz Bilder von Köpfen. Köpfe mit Schubladen, mit Einblicken ins Gehirn, Köpfe mit Vögeln oder Köpfe mit Obst. Unzählige dieser Bilder hat er auf seiner persönlichen Website veröffentlicht. Da die Seite als Frameset programmiert ist – wie es vor 10 Jahren einmal üblich war – führt das Verfolgen des direkten Links zu den Zeichnungen leider dazu, dass man das Hauptmenü nicht sieht. Aber zum Navigieren innerhalb der Zeichnungskategorien reicht der Direktlink vollkommen aus.
Hier also der Direktlink zu den Zeichnungen, und hier der Link zur Hauptseite.
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Was ist Ontologie von Kunstwerken
Posted by Björn in Kunst, Philosophie allgemein on 2011/09/10
Der Blinde Hund feiert das Erscheinen eines Artikels in der Stanford Encyclopedia of Philosophy zur History of the Ontology of Art. Notfalls feiert er auch alleine, sagt er, fügt aber sehr interessante Erläuterungen dazu, was man sich unter Ontologie von Kunst vorstellen kann, hinzu. Lesenswert!
Blackburn rezensiert Collingwood-Biografie
Posted by Björn in Antike, Buecher, Geschichte, Kunst, Leute, Philosophie des Geistes, Philosophiegeschichte, rezensionen on 2010/04/22
Simon Blackburn rezensiert Fred Inglis’ Biografie “History Man: The Life of R.G. Collingwood”. Collingwood war ein brillianter Philosoph und Historiker, so Blackburn. Neben seinen bekannten historischen und philosophiegeschichtlichen Arbeiten sind seine philosophy of mind und seine philosophy of art bemerkenswert modern. Allerdings findet Collingwood in der heutigen Philosophie meist nur in Fußnoten Beachtung, was möglicherweise auch, so vermutet Blackburn, an seiner ostentativen Unbescheidenheit liegt (wie er im Vergleich zu Wittgenstein verdeutlicht).
“There is grandeur in this view of life” – Ein Wettbewerb
Posted by Björn in Biologie, Kunst, Naturwissenschaft, Verschiedenes on 2009/11/27
“There is grandeur in this view of life, with its several powers, having been originally breathed into a few forms or into one; and that, whilst this planet has gone cycling on according to the fixed law of gravity, from so simple a beginning endless forms most beautiful and most wonderful have been, and are being, evolved.” (Charles Darwin)
Das CultureLab des New Scientists ruft auf, dieses Darwin-Zitat in einem neuen Kunstwerk wiederzugeben – Musik, Gedicht, Malerei, Video, Prosa … Es gibt keine Beschränkungen: “The sky’s the limit”.
Der Wettbewerb geht bis zum 21. Dezember. Die besten Beiträge werden bei CultureLab vorgestellt und fünf Gewinner erhalten eine Sonderausgabe von Darwins “Origins”.
Typografie: Eine Schrifttype zu Ehren Ralf Dahrendorfs
Posted by Björn in Kunst, Leute, Medien, Verschiedenes on 2009/06/23
Der Zürcher Gestalter Stefan Huber hat im Auftrag des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB) exklusiv eine Schrifttype entwickelt. “Diese Schrift wird künftig für alle WZB-Medien eingesetzt: für die ‘Mitteilungen’, die Visitenkarten, das Briefpapier, die Website – und für das Logo“, teilt das Zentrum mit. Die Ankündigung und den Zeichensatz in verschiedenen Varianten kann man in dieser PDF-Datei sehen. Mir gefällt die Schrift sehr gut. Joachim Güntner bespricht in der NZZ Online die neue Schrifttype “Dahrendorf” versierter als ich. Sein Fazit: “schöne Schrift, grosses Lob.“
Podcast über Nietzsche zu Kunst und Wahrheit
Posted by Björn in Antike, Geschichte, Kulturphilosophie, Kunst, Musik, Sprache on 2008/08/18
Nietzsche hat bei der Untersuchung von Kunst und Wahrheit unter anderem die dionysischen und appollonischen Elemente unterschieden. Aaron Ridley spricht bei Philosophy Bites darüber.
Mechanisch reproduzierbare Kunst
Posted by Björn in Buecher, Kulturphilosophie, Kunst on 2008/07/11
David Pearson hat die Cover dieser und dieser großartigen Taschenbuchreihe bei Penguin Books gestaltet – und wie man sich denken kann folglich auch dieser deutschen. (Das habe ich vor 2 Jahren dazu geschrieben.)
Das Cover zu dem Klassiker von Walter Benjamin in dieser Reihe ist so schlicht wie eindrucksvoll:

[via]
Kunst: Ausgestopfter Hai für 12 Mio. Dollar
Marginal revolution: “The dead shark cost $12 million to buy but, of course, it didn’t cost nearly that much to make. So the production process isn’t eating up too many societal resources or causing too much damage to the environment. For the most part, it’s money passing back and forth from one set of hands to another, like a game — and, yes, the game is fun for those who have the money to play it. Don’t laugh, but we do in fact need some means of determining which of the rich people are the cool ones, and the art market surely serves that end.“
Tony Whites Animation “Hokusai”
Tony Whites Animation “Hokusai – An animated sketchbook”, für die er 1978 den British Academy Award erhielt, ist auf Youtube zu sehen. [via]