Tag: Aristoteles

Der Nutzen von Rhetorik

September 2, 2010 | Filed Under Antike, Argumentation, Quellen, Rationalität, Worte | Leave a Comment

“before some audiences not even the possession of the exactest knowledge will make it easy for what we say to produce conviction. For argument based on knowledge implies instruction, and there are people whom one cannot instruct. Here, then, we must use, as our modes of persuasion and argument, notions possessed by everybody”

(Aristoteles, Rhetorik, Buch I, Kapitel 1 (Alternativlink), in der Übersetzung von W. Rhys Roberts)

“we must be able to employ persuasion, just as strict reasoning can be employed, on opposite sides of a question, not in order that we may in practice employ it in both ways (for we must not make people believe what is wrong), but in order that we may see clearly what the facts are, and that, if another man argues unfairly, we on our part may be able to confute him.”

(Aristoteles, ebd., m. Hvh.)

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Griechische und lateinische Texte bei Google Books

July 30, 2010 | Filed Under Antike, Buecher | Leave a Comment

Bei Google Books sind über 500 antike griechische und lateinische Texte zum Lesen und Download als zip-file bereitgestellt worden, darunter Texte von Aristoteles, Cicero, Seneca, Galen, Ovid, Horaz u.a.

Google Books – Ancient Greek and Latin Texts

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Willensfreiht in der Antike

September 3, 2009 | Filed Under Antike, Philosophie des Geistes, Philosophiegeschichte | Comments Off

Bob Doyle hat auf seiner Webseite The Information Philosopher einen Überblick über Willensfreiheit in der Antike veröffentlicht, und diesen Text ebenfalls im Blog Garden of Forking Paths gepostet:

It tries to answer questions like who was the first determinist?, the first libertarian?, the first compatibilist?, and the first agent-causalist? And who first discovered the traditional “free will problem?”

Candidates for the first thinkers to form these views include Democritus (460-370), Aristotle (384-322), Epicurus (341-270), the Stoic Chrysippus (280-207), and the skeptic Carneades (214-129).

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Neu bei Philosophy Bites: Philosophie mit und ohne Akademie, sowie Aristoteles über Glück

November 20, 2007 | Filed Under Antike, Geschichte, Glück, Kulturphilosophie, Leute, Links, Literatur | Comments Off

Zwei neue Podcasts bei Philosophy Bites:

Alain de Botton diskutiert mit Nigel Warburton über Philosophie inner- und außerhalb des akademischen Betriebes und über den erforderlichen literarischen Stil.

Miles Burnyeat erläutert Aristoteles’ Konzeption von Glück.

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Aristoteles, E-Mails, Second Life und Freundschaft

July 27, 2007 | Filed Under Antike, Bloggen, Ethik, Moralphilosophie, Second Life, Sozialphilosophie, Technik | Comments Off

Tim Madigan glaubt, dass E-Mail ganz im Sinne von Aristoteles hilft, Freundschaften zu pflegen.
Ich behaupte meinen Freunden gegenüber, dass dies auch für SMS, Weblogs und ganz besonders sogar für Second Life gilt. Normalerweise glaubt mir aber niemand Letzteres, obwohl die meisten von ihnen ohne Telefon und SMS in der Freundschaft nicht auskommen.

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Büste von Aristoteles unter der Akropolis gefunden

October 30, 2006 | Filed Under Antike, Geschichte, Leute, Verschiedenes | 1 Comment

Bei Vorbereitungsarbeiten zu einem Bau auf der Akropolis sind drei Büsten gefunden worden, darunter eine bemerkenswerte Darstellung von Aristoteles aus dem ersten vorchristlichen Jahrhundert, die anders als die 19 bisher bekannten Plastiken den Philosophen mit einer Hakennase zeigt – so wie es einige historische Berichte über den Philosophen auch berichtet hatten.

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Günther Patzig hatte 80. Geburtstag

October 18, 2006 | Filed Under Analytische Philosophie, Antike, Leute, Logik, Moralphilosophie, Sprache | Comments Off

Am 28. September ist Günther Patzig, dem ich die freundliche Korrektur zahlreicher meiner studentischen philosophischen Irrtümer verdanke, 80 Jahre alt geworden. Patzig war von 1960 bis 1963 in Hamburg und von 1963 bis zu seiner Emeritierung 1991 in Göttingen Professor für Philosophie. Sein besonderes Interesse gilt der Philosophie der Antike, der Logikgeschichte, Wissenschaftstheorie und Ethik.
In seinen Seminaren zu Aristoteles Metaphysik, Hume oder Platon habe ich eine Klarheit, argumentative Sorgfalt und Fairness sowie eine rationale Zuversicht kennengelernt, die auch für seine Schriften kennzeichnend sind.
Zu seinen bekanntesten Schriften zählen “Ethik ohne Metaphysik“, “Aristoteles ‘ Metaphysik Z’. Text, Übersetzung und Kommentar” (zusammen mit Michael Frede) sowie das Reclam-Aufsatzbändchen “Tatsachen, Normen, Sätze”. Außerdem hat Patzig unter anderem Arbeiten von Gottlob Frege herausgegeben (“Funktion, Begriff, Bedeutung” und “Logische Untersuchungen“, siehe auch seine Autorenseite bei Vandenhoeck & Ruprecht). Seine “Gesammelten Schriften” sind im Wallstein-Verlag erschienen.

Article written by Björn
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