Category: Verschiedenes

Platon mit Emoticons (Smilies und so)

:-> Plato with emoticons :^D – um den heutigen Studenten den kognitiven Zugang zur Philosophie zu erleichtern. Witzig und pädagogisch fürs Erste vielleicht gar nicht so schlecht.

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Herlinde Pauer-Studer erhält EU-Förderung

Herlinde Pauer-Studer von der Universität Wien erhält den “ERC Advanced Grant” der EU für ihr Projekt “Der Holocaust und die Normativität des Bösen“.

Hoch dotierter “ERC Advanced Grant” für Universität Wien

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Die Strumpfhosen der 68er

July 4, 2010 | Filed Under Buecher, Humor, Medien, Verschiedenes | 4 Comments

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Die Welt aka teh internets bewegt ja dieser Tage die Frage, warum das Mannequin nur einen gelben Socken trägt. Der Werbefotograf scheint mir allerdings mit der Sockenlösung die unterschiedlichen Strumpfhosentypen kongenial ins Bild gesetzt zu haben. Verwirrender ist demgegenüber die Frage, was der Sockenträger da liest? Ein Buch der Edition Suhrkamp?

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How to find a good self-published e-book

June 30, 2010 | Filed Under Buecher, EBooks, Verschiedenes | 1 Comment

Laura Miller schreibt bei Salon.com über ein massives Problem, das Leser mit E-Books haben werden – nämlich das, gute Bücher zu finden. Und wie machen sich introvertierte Autoren in einem Ozean von Veröffentlichungen bemerkbar?

“Everybody acknowledges that there have to be a few gems out in the slush pile — one manuscript in 10,000, say — buried under all the dreck. The problem lies in finding it. …
In other words, it’s a dirty job, but someone’s got to do it, and if the prophecies of a post-publishing world come true, it looks, gentle readers, as if that dirty job will soon be yours. …
Writers who are charming in person and happy to promote themselves and interact with fans will prosper, while antisocial geniuses may fail. (It’s unsettling to wonder how the Salingers, Pynchons, Naipauls and David Foster Wallaces of tomorrow will fare in a world where social networking and glad-handing are de rigueur. Why should extroversion be required of a great novelist?)”

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Bildungsmisere – ein Problem nicht nur bei uns

June 29, 2010 | Filed Under Erziehung, Verschiedenes | Leave a Comment

Hier ein gut gemachtes Infographics-Video zu einem wichtigen Thema [via]. Bemerkenswert, dass man in den USA ebenso eine nationale Bildungsmisere beklagt wie bei uns.

TakePart: Participant Media – Waiting For ‘Superman’ – Infographic from Jr.canest on Vimeo.

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Der normale Weg der Wissenschaft

May 29, 2010 | Filed Under Verschiedenes, Wissenschaft | Leave a Comment

Science works because scientists disagree.

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Aggregierte Charts vom Kindle

May 4, 2010 | Filed Under Buecher, EBooks, Internet, Technik, Verschiedenes | Leave a Comment

Paul Lamere hatte im März Whispersync, das in Amazons Kindle eingebaut ist, mit Audioscrobler verglichen (hier berichtet) und sich gewünscht:
I hope Amazon aggregates their Whispersync data and give us some Last.fm-style charts about how people are reading.

Amazon hat nun tatsächlich einen ersten Schritt in diese Richtung getan, und listet nun die Highlight-Charts auf.

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Rechenmaschinen

April 24, 2010 | Filed Under Geschichte, Technik, Verschiedenes, Wissenschaft | Leave a Comment

Das Internet ist eine großartige Schatztruhe. Heute habe ich mich auf Seiten zu Rechenmaschinen getummelt. Sie bieten einen Überblick über die faszinierende Gabe der Menschen, ebenso faszinierende Hilfsmittel für Denkoperationen zu erfinden. Auf Rechenmaschinen Illustrated und bei Mechanische Rechenhilfsmittel bekommt man einen Einblick in die Geschichte der Rechenmaschinen. Erstere basiert auf dem Standardwerk zum Thema: Ernst Martins “Die Rechenmaschinen” (1925). Und es gibt zahlreiche weitere Seiten zu diesem Thema im Internet.

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Gegen ein relativistisches Argument in der Google-China-Affäre

In den Folien zu seinem re:publica-10-Vortrag “Das Internet ist dezentral. Und andere gefährliche Mythen” (zu finden auch bei Carta) schreibt Sebastian Deterding:

Umgekehrt wecken Googles Aktivitäten in China ein ganz anderes Unbehagen: Faktisch versucht hier ein US-amerikanisches Unternehmen einer souveränen Nation (China) technisch Werte und Normen vorzuschreiben.

Auch wenn man diese Behauptung im Zusammenhang mit der Auseinandersetzung Google vs. China hier und da schon vernommen hat, so ist sie einfach Unsinn. Das eigentliche moralische Argument übergeh ich mal, weil schon auf der sachlichen Ebene einiges an dieser Darstellung schief ist. Denn zunächst einmal ist es Google unbenommen, sein Geschäft so zu betreiben, wie Google es für richtig hält. Und vom sachlichen Verlauf her war es China, das Google vorschreiben wollte, wie dies zu geschehen hat.
In Sebastians Bemerkungen zu den Folien, also seinen Argumenten, die sich ja den Gefahren einer Zentralisierung widmen, ist diese Behauptung nur schwer einzuordnen. Ich kann nicht nachvollziehen, warum sie aufgestellt wird. Weil es schick ist? Oder politisch korrekt? Zu sehen, wie verbreitet ein solcher Relativismus ist, weckt ebenfalls Unbehagen. Soll man vielleicht annehmen, böse Monopole kommen zwangsläufig aus den USA? Wie müsste man sie bewerten, wenn sie aus China kommen? Diese Fragen sollen keine polemische Unterstellung einer Position sein, die Sebastian hätte, aber sie folgen aus einer so unglücklichen Behauptung, wie er sie aufgestellt hat.

Tim O’Reilly hat übrigens vor wenigen Tagen die “Cloud” aus seiner Sicht dargestellt, und formuliert gewissermaßen optimistisch die Bedingungen, die wir erfüllen müssen, damit wir das Monopolszenario vermeiden können. Er kommt dabei zu einer ganz anderen Einschätzung von Google, Microsoft und einigen anderen Größen, als ich das in deutschen Beiträgen bisher gefunden habe.

Update: Und prompt belehrt mich Johnny Haeusler erfreulicherweise eines besseren: “Zukunft gestaltet man, indem man sich bemüht, die denkbar beste Version davon vorzubereiten.

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Peter Singer über Internet-Freiheit

April 21, 2010 | Filed Under Internet, Technik, Verschiedenes | Leave a Comment

In seinem Artikel “The Unknown Promise of Internet Freedom” plädiert Peter Singer für ein freies Internet. Australien will Internetsperren einführen. Eine Leserumfrage des Sydney Morning Herald zeigte, dass 96 % sich dagegen aussprachen und nur 2 % dafür. Die Umfrage hatte die größte Beteiligung aller bisherigen Umfragen der Zeitung, und das eindeutigste Ergebnis.
Der Umbruch durch das Internet sei vergleichbar mit dem, den die Dampfmaschine hervorgebracht hat. Sie schaffe eine Informationsfülle und Informationsfreiheit, die zuvor höchstens denjenigen zugänglich war, die auf eine große Bibliothek zugreifen konnten.

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Foto von Rimbaud aufgetaucht

April 20, 2010 | Filed Under Geschichte, Literatur, Verschiedenes | Leave a Comment

Der Telegraph berichtet, dass zwei französische Buchhändler kürzlich auf einem Flohmarkt eine Fotografie entdeckt haben, auf der der erwachsene Arthur Rimbaud zu sehen ist. Das Foto ist auf der Webseite abgebildet. Victor Hugo bezeichnete Rimbaud, der schon mit 37 Jahren starb, als “kindlichen Shakespeare”.

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Simulation von Stadtentwicklung in SimCity 3000 mit vorkonstruierten Strukturen

April 17, 2010 | Filed Under Simulation, Technik, Verschiedenes | Leave a Comment

Boing Boing hat ein pathetisches Video mit dramatisierender Musik ausgegraben, dass für den Kenner von SimCity 3000 aber von einigem Interesse ist, insofern hier Strukturen und deren Auswirkungen auf die Simulationsentwicklung untersucht werden. Das die Erläuterungen vom Enthusiasmus eines Technokraten gekennzeichnet sind, dürfte ersichtlich sein.

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