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	<title>Das Philoblog &#187; Antike</title>
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	<description>Artikel, Links, Nachrichten zur Philosophie</description>
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		<title>John Coopers Locke-Lectures über Philosophie als Lebensweise</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 09:05:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neben der anspruchsvollen akademischen Philosophie, die sich damit beschäftigt, was anspruchsvolle akademische Philosophie ist und welche Denkschulen nicht als richtige Philosophie akzeptiert werden können, hat es immer &#8211; prominent besonders in der antiken griechischen und römischen Philosophie &#8211; eine zweite, zusätzliche Auffassung von Philosophie als Lebensweise oder als Methode für einen gelingendes Leben gegeben. Diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neben der anspruchsvollen akademischen Philosophie, die sich damit beschäftigt, was anspruchsvolle akademische Philosophie ist und welche Denkschulen nicht als richtige Philosophie akzeptiert werden können, hat es immer &#8211; prominent besonders in der antiken griechischen und römischen Philosophie &#8211; eine zweite, zusätzliche Auffassung von Philosophie als Lebensweise oder als Methode für einen gelingendes Leben gegeben. Diese Auffassung ist für Autoren wie Platon, Epikur, Chrysippos, Cicero oder Seneca integraler Bestandteil der Philosophie.</p>
<p><a href="http://philosophy.princeton.edu/index.php?option=com_faculty&#038;Itemid=78&#038;func=fullview&#038;facultyid=10">John M. Cooper</a> (Harvard) hat 2011 die John Locke Lectures in Oxford gehalten &#8211; unter dem Titel &#8220;<em><a href="http://www.philosophy.ox.ac.uk/lectures/john_locke_lectures">Ancient Greek Philosophies as a Way of Life</a></em>&#8220;. Er spricht darüber, dass für antike griechische Philosophen die philosophisch gebildetete Vernunft, und nicht etwa Religion oder Tradition, die einzige Autorität in der Frage des richtigen Lebens und des richtigen Handelns ist. Diese pagane Konzeption verfolgt Cooper von Sokrates, Platon und Aristoteles, über die Stoiker, Epikur, die Pyrrhonische Skepsis bis zu Plotin und den spätantiken Platonismus.</p>
<p>Es hat den Anschein, dass diese Locke-Lectures die Grundlage für Coopers neues Buch <a href="http://www.amazon.de/dp/0691138605/ref=nosim?tag=philob-21">&#8220;Pursuits of Wisdom: Six Ways of Life in Ancient Philosophy from Socrates to Plotinus&#8221;</a> sind, das im April bei Princeton University Press erscheinen wird.</p>
<p>John Cooper ist Herausgeber einer vielbeachteten <a href="http://www.amazon.de/dp/0872203492/ref=nosim?tag=philob-21">neueren Platongesamtausgabe</a> (siehe dazu <a href="http://www.amazon.com/review/R3N4MY39MN89ZD/ref=cm_cr_dp_perm?ie=UTF8&#038;ASIN=0872203492&#038;nodeID=283155&#038;tag=&#038;linkCode=">diesen informierten Kommentar</a> eines Amazon-Users) und Übersetzer einiger <a href="http://www.amazon.de/dp/0521348188/ref=nosim?tag=philob-21">Schriften Senecas</a>. Einige seiner Aufsätze zur antiken Philosophie sind 1986 in &#8220;<a href="http://www.amazon.de/dp/0872200221/ref=nosim?tag=philob-21">Reason and Human Good in Aristotle</a>&#8221; und 1998 in &#8220;<a href="http://www.amazon.de/dp/069105875X/ref=nosim?tag=philob-21">Reason and Emotion: Essays on Ancient Moral Psychology and Ethical Theory</a>&#8221; erschienen.</p>
<p>.</p>
<p style="text-align: center;"><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=philob-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=069105875X&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe> . <iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=philob-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=0872203492&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe> . <iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=philob-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=0872200221&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
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		<title>Newtons Apfel, Hawking und die Philosophie</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 09:12:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In einem ausführlichen Interview bei The Atlantic beschreibt Tim Maudlin, der zusammen mit Kollegen von Columbia, Yale und NYU das &#8220;neue Feld&#8221; (siehe dazu hier) der Philosophie der Kosmologie ins Leben gerufen hat, unter anderem worin die besondere Bedeutung von Newton liegt &#8211; was exemplarisch ja gern anhand des &#8220;Apfel-Ereignisses&#8221; veranschaulicht wird. Es sei nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem ausführlichen <a href="http://www.theatlantic.com/technology/archive/2012/01/what-happened-before-the-big-bang-the-new-philosophy-of-cosmology/251608/">Interview bei The Atlantic</a> beschreibt Tim Maudlin, der zusammen mit Kollegen von Columbia, Yale und NYU das &#8220;neue Feld&#8221; (siehe dazu <a href="http://philoblog.de/2012/01/15/templeton-foundation-fordert-philosophie-der-kosmologie/">hier</a>) der Philosophie der Kosmologie ins Leben gerufen hat, unter anderem worin die besondere Bedeutung von Newton liegt &#8211; was exemplarisch ja gern anhand des &#8220;Apfel-Ereignisses&#8221; veranschaulicht wird. Es sei nicht die Entdeckung der Tatsache, dass auf der Erde Schwerkraft herrsche &#8211; das habe natürlich jeder gewusst. &#8220;<em>Es ist nicht so, dass er die Schwerkraft tatsächlich <strong>entdeckt</strong> hat.</em>&#8221; Aber seit der Antike habe man in der Astronomie Himmelsobjekte anders behandelt als Objekte auf der Erde. &#8220;<em>Dies waren total verschiedene Bereiche &#8230; Newton erkannte, dass es eine Kraft geben muss, die den Mond im Orbit um die Erde hält, die ihn hindert, davon zu wandern, und er wusste auch, dass es eine Kraft gibt, die den Apfel runter auf die Erde zieht. Was ihm also plötzlich aufging war, dass dies ein und dieselbe Sache sein könnte, dieselbe Kraft.</em>&#8221; Dies sei eine enorm wichtige Entdeckung gewesen, sowohl physikalisch als auch philosophisch, denn zwei bislang getrennte Bereiche wurden nun in ein einheitliches Bild eingefügt.</p>
<p>Zu Hawkings Behauptung, dass die Philosophie tot ist (siehe dazu <a href="http://philoblog.de/2011/06/06/der-angebliche-tod-der-philosophie/">hier</a> und <a href="http://philoblog.de/2010/09/30/ist-hawkings-kritik-der-philosophie-gerechtfertigt/">hier</a>), stellt Maudlin fest, dass Hawking brilliant sei, aber kein Experte für Philosophie. Philosophie der Physik sei seit 30 Jahren nahtlos in die Arbeit an Grundlagenfragen in der Physik integriert. &#8220;<em>Tatsächlich ist die Situation das genaue Gegenteil von dem, was er beschreibt. Ich denke, er weiß einfach nicht, wovon er da redet.</em>&#8221;</p>
<p>Auch zur Feinabstimmung des Universums äußert sich Maudlin. &#8220;<em>Keiner der Physiker, mit denen ich rede, möchte sich auf die Feinabstimmungsargumente stützen, um für eine Kosmologie zu argumentieren, die viele Welten hat.</em>&#8221; Wenn man das theoretische Ziel der Physik anstrebt, tendiere das Feinabstimmungsproblem dazu, zu verschwinden.</p>
<p>.</p>
<p style="text-align: center;"><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=philob-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3492272479&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe> . <iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=philob-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3596190231&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe> . <iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=philob-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3150080258&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
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		<title>Demokratie und das Netz</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 14:02:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Johnny Haeusler hat sich ein paar Gedanken zur Zukunft der Demokratie gemacht, und sie mit den aktuellen Netzdebatten in Deutschland verknüpft. Er selbst tendiert dazu, die &#8220;Furcht vor dem Niedergang der Demokratie als reine Dystopie anzusehen&#8220;, gibt aber doch zu bedenken, dass es historisch durchaus Belege für Gefährdungen der Demokratie gibt. So ganz aus der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.spreeblick.com/2011/10/07/zur-datenschutz-debatte-ein-geschichtlicher-exkurs-der-aber-den-bogen-zum-heute-wieder-hinbekommt/">Johnny Haeusler</a> hat sich ein paar Gedanken zur Zukunft der Demokratie gemacht, und sie mit den aktuellen Netzdebatten in Deutschland verknüpft. Er selbst tendiert dazu, die &#8220;<em>Furcht vor dem Niedergang der Demokratie als reine Dystopie anzusehen</em>&#8220;, gibt aber doch zu bedenken, dass es historisch durchaus Belege für Gefährdungen der Demokratie gibt.</p>
<p>So ganz aus der Luft gegriffen ist die Sorge um die Demokratie nicht. Und auch der Bezug zur Netzdebatte ist gegeben. Wenn in der Modehauptstadt Berlin bei Diskussionen um das Internet von &#8220;Post-Privacy&#8221; und &#8220;Post-Democracy&#8221; die Rede ist, dann ist das nicht einfach nur ein Spaß, sondern erinnert an Stimmungen, die der Demokratie in Deutschland schon immer das Leben schwer gemacht haben. Man muss sich fragen, ob solche großzügigen historischen &#8220;Utopien&#8221; nicht dazu beitragen, das selbstverständlich gewordene Erreichte auszuhöhlen, &#8211; und wer davon profitieren wird. In der Vergangenheit waren das jedenfalls nicht die idealistischen Utopisten.</p>
<p>In der Gegenwart gibt es zahlreiche Anlässe, sich Sorgen zu machen. Die Entwicklungen in Ungarn und Russland &#8211; alle unterfüttert von einer esoterischen Ideologie &#8211; sind die schlagendsten Beispiele direkt vor der Haustür. In dem EU-Staat Ungarn zieht sich das bereits bis in die <a href="http://philoblog.de/2011/01/28/habermas-und-nida-rumelin-fordern-schutz-der-ungarischen-philosophen/">Bildungs-</a> und <a href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,790622,00.html">Kulturpolitik</a>.</p>
<p>Eine der größten gegenwärtigen Bedrohungen für die demokratische Zivilisation ist die Ökonomie. Allein schon die globale Finanzwirtschaft stellt die sozialen und kulturellen Errungenschaften in Frage. Das Schreckgespenst, dass sie politische Erschütterungen auslöst, nach denen wir von Freiheit und Gerechtigkeit nichts mehr wiedererkennen, ist allgegenwärtig. Dieses Muster ist in der Geschichte jedenfalls öfter anzutreffen. Und es wäre fatal, deshalb von &#8220;historischen Notwendigkeiten&#8221; zu faseln und sich darauf zu freuen, dass sich die Situation &#8220;verschärft&#8221;, um Missstände los zu werden, die im Vergleich mit dem, was dann in aller Regel folgt, wie harmlose kleine Stolpersteine wirken.</p>
<p>Ein Blick weit zurück: Der Historiker Theodor Mommsen hat vor 150 Jahren seine &#8220;Römische Geschichte&#8221; geschrieben. Er bewertet Ciceros Verteidigung der Römischen Republik gegen Caesars Aktivitäten als unausgegoren und sogar historisch unangebracht &#8211; die Republik war nicht mehr zu verteidigen, irgendwer muss schließlich aufräumen. Man kennt das &#8211; in Deutschland war das auch mal populär.<br />
Die <em>Bewertung </em>dieser historischen Vorgänge vor über 2000 Jahren hat sich mittlerweile geändert. Bemerkenswert bleibt aber Mommsens <em>Beschreibung </em>der Umstände, unter denen es zum Niedergang der Republik kam. Überall im römischen Reich habe das &#8220;<em>das allmaechtig regierende Kapital den Mittelstand zugrunde gerichtet</em>&#8220;. Das Land wird aus ökonomischen Interessen verwüstet, Städte veröden, unzählige Menschen verarmen, das Proletariat wächst ungeheuer an. Eine Politik zum Allgemeinwohl existiert bzw. funktioniert so gut wie gar nicht. (Bd. 5, 12. Kapitel)<br />
Auch im 11. Kapitel schildert Mommsen den krassen Unterschied von Arm und Reich, die Korruption und den fehlenden Schutz gegen explodierende Preise, Kriminalität oder Feuer.<br />
Und das- so Mommsen &#8211; ist die &#8220;<em>republikanische Herrlichkeit &#8230;, deren Untergang Cicero und seine Genossen in ihren Schmollbriefen betrauern.</em>&#8221; (Bd. 5, 11. Kapitel)</p>
<p>Mommsens Fazit klingt ganz wie aktuelle Polemik &#8211; &#8220;Du möchtest eine historische Errungenschaft bewahren? Schmoll doch nicht!&#8221;</p>
<p>Um wieder in die Gegenwart zu kommen: Demokratie ist keine Selbstverständlichkeit. Gerät sie von allen Seiten unter Druck, hat sie einen schweren Stand. Wenn es auch noch an Bereitschaft fehlt, sie gegen ideologische Fantasien zu stützen, dann haben Partikularinteressen leichtes Spiel, an die Hebel der Macht zu gelangen. Die entscheidenden Faktoren, die dafür sorgen, dass Demokratie eine Zukunft hat, in der Balance zu halten, ist eine komplexe Angelegenheit. Zu polemisieren und historische Prophezeiungen zu machen, ist dagegen leicht. Ein wenig mehr Bescheidenheit und Realismus in der Analyse täte gerade den Netzdebatten, die die &#8220;große Veränderung&#8221; thematisieren, sehr gut.</p>
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		<title>Bertrand Russell über Klarheit</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 06:45:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aristoteles hat die Suche nach Erkenntnis als eine Frage der Einstellung gesehen (Zweite Analytik, II, 19; 99b17), wobei uns die antiken Philosophen die Rationalität als Ausweg aus dem bloßen Meinen und dem gewaltsamen Übertrumpfen anempfehlen. Rationales, nachvollziehbares Argumentieren ist die demokratische, intersubjektive Methode, die von allen denjenigen, die die Welt mit ihrer Überzeugung beglücken wollen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aristoteles hat die Suche nach Erkenntnis als eine Frage der Einstellung gesehen (Zweite Analytik, II, 19; 99b17), wobei uns die antiken Philosophen die Rationalität als Ausweg aus dem bloßen Meinen und dem gewaltsamen Übertrumpfen anempfehlen. Rationales, nachvollziehbares Argumentieren ist die demokratische, intersubjektive Methode, die von allen denjenigen, die die Welt mit ihrer Überzeugung beglücken wollen, ohne kritische Fragen zuzulassen &#8211; auch besonders heute wieder &#8211; verachtet wird.</p>
<p><em>Für </em>die rationale Einstellung sprach sich der Pazifist, Logiker, Lebensberater, Schriftsteller, Philosoph und Nobelpreisträger Bertrand Russell aus:</p>
<p><iframe width="500" height="339" src="http://www.youtube.com/embed/mpJcn0Otk7I" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>.</p>
<p style="text-align: center;"><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=philob-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3492242081&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe> . <iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=philob-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3518102079&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe> . <iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=philob-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3787317074&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
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		<title>Sonderausgabe der Philosophical Quarterly online</title>
		<link>http://philoblog.de/2011/08/19/sonderausgabe-der-philosophical-quarterly-online/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 13:31:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wieder eine philosophische Zeitschrift, die in einer Sonderausgabe ausgewählte Artikel aus bisherigen Ausgaben versammelt und als virtuelle Sonderausgabe online stellt &#8211; diesmal ist es The Philosophical Quarterly, mit Klassikern von Gilbert Ryle, Gregory Vlastos oder dem bemerkenswerten, möglicherweise technisch überdrehten Aufsatz von Bernard Williams &#8220;Aristotle on the Good: A Formal Sketch&#8220;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder eine philosophische Zeitschrift, die in einer Sonderausgabe ausgewählte Artikel aus bisherigen Ausgaben versammelt und als virtuelle Sonderausgabe online stellt &#8211; diesmal ist es <a href="http://onlinelibrary.wiley.com/journal/10.1111/%28ISSN%291467-9213/homepage/a_virtual_issue_from_the_pq.htm">The Philosophical Quarterly</a>, mit Klassikern von Gilbert Ryle, Gregory Vlastos oder dem bemerkenswerten, möglicherweise technisch überdrehten Aufsatz von Bernard Williams &#8220;<a href="http://onlinelibrary.wiley.com/journal/10.1111/(ISSN)1467-9213/homepage/Vol._12.49_pp.289-296.pdf">Aristotle on the Good: A Formal Sketch</a>&#8220;</p>
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		<title>Platons Gastmahl neu im Feuilleton</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 22:16:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;am besten laut, bekränzt und betrunken vorzulesen&#8221; &#8211; so Gisela Trahms (Luisas) Fazit zu Platons &#8220;Gastmahl&#8221; beim Umblätterer. Die launige Kurzrezension ist empfehlenswert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;<em>am besten laut, bekränzt und betrunken vorzulesen</em>&#8221; &#8211; so Gisela Trahms (Luisas) Fazit zu Platons &#8220;Gastmahl&#8221; beim <a href="http://www.umblaetterer.de/2011/07/20/platon-gastmahl/">Umblätterer</a>. Die launige Kurzrezension ist empfehlenswert.</p>
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		<title>Christoph Rapp über Dorothea Frede</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 08:41:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aus Anlass ihres 70. Geburtstages hat Christoph Rapp bei der SZ einen Artikel über Dorothea Frede veröffentlicht. Frede ist bekannt für ihre Untersuchungen zu Platon, Aristoteles und zur antiken und hellenistischen Philosophie. Unter anderem hebt Rapp ihre bahnbrechenden Untersuchungen zur antiken Philosophie der Emotionen hervor.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus Anlass ihres 70. Geburtstages hat Christoph Rapp bei der SZ einen <a href="http://www.sueddeutsche.de/y5I38y/87538/Rumpelstilzchens-Vorfreud.html">Artikel über Dorothea Frede</a> veröffentlicht. Frede ist bekannt für ihre Untersuchungen zu Platon, Aristoteles und zur antiken und hellenistischen Philosophie. Unter anderem hebt Rapp ihre bahnbrechenden Untersuchungen zur antiken Philosophie der Emotionen hervor.</p>
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		<title>Galileos Pisa-Experiment auf dem Mond</title>
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		<pubDate>Tue, 03 May 2011 12:44:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit einem einfachen Experiment, das allerdings vermutlich nie real durchgeführt wurde, dafür aber ein berühmtes Beispiel für ein Gedankenexperiment ist, konnte Galileo Galilei die physikalischen Annahmen von Aristoteles über die Fallgeschwindigkeit unterschiedlich schwerer Körper als falsch erweisen. Man stelle sich auf den schiefen Turm von Pisa (der Ort wurde nur der Anschaulichkeit wegen gewählt) und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Galileo%27s_Leaning_Tower_of_Pisa_experiment">einem einfachen Experiment</a>, das allerdings vermutlich nie real durchgeführt wurde, dafür aber ein berühmtes Beispiel für ein Gedankenexperiment ist, konnte Galileo Galilei die physikalischen Annahmen von Aristoteles über die Fallgeschwindigkeit unterschiedlich schwerer Körper als falsch erweisen. Man stelle sich auf den schiefen Turm von Pisa (der Ort wurde nur der Anschaulichkeit wegen gewählt) und lasse eine 10 Pfund schwere sowie eine 1 Pfund schwere Kugel gleichzeitig fallen. Nach Galileo haben beide Objekte die gleiche Fallgeschwindigkeit.</p>
<p>Der Astronaut David Scott stellte während der Apollo-15-Mission dieses Experiment auf dem Mond nach &#8211; mit einem Hammer und einer Feder. Die Bedingungen sind auf dem Mond aufgrund des nicht vorhandenen Luftwiderstands natürlich ideal. Das Ergebnis ist hier zu sehen:</p>
<p><iframe width="500" height="375" src="http://www.youtube.com/embed/PE81zGhnb0w" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Oikeiosis: Vernunft oder Natur?</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Mar 2011 09:46:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Robert Bees hat 2004 den ersten Band seiner Untersuchungen zur Oikeiosis-Lehre der Stoa, die in den letzten Jahren zunehmendes Interesse findet, veröffentlicht: &#8220;Die Oikeiosislehre der Stoa I: Rekonstruktion ihres Inhaltes&#8220;. Bees schlägt aufgrund seiner korrigierenden philologischen Studie eine Neuinterpretation vor: oikeiosis sei nicht wie in der bislang gängigen Interpretation ein vernunftgesteuerter sondern vielmehr ein naturgesteuerter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Robert Bees hat 2004 den ersten Band seiner Untersuchungen zur Oikeiosis-Lehre der Stoa, die in den letzten Jahren zunehmendes Interesse findet, veröffentlicht: &#8220;<a href="http://www.amazon.de/dp/9783826017001/ref=nosim?tag=philob-21">Die Oikeiosislehre der Stoa I: Rekonstruktion ihres Inhaltes</a>&#8220;. Bees schlägt aufgrund seiner korrigierenden philologischen Studie eine Neuinterpretation vor: oikeiosis sei nicht wie in der bislang gängigen Interpretation ein vernunftgesteuerter sondern vielmehr ein naturgesteuerter Prozess. Und diesbezüglich sieht Bees zudem Parallelen zur modernen Soziobiologie.<br />
Bei &#8220;sehepunkte&#8221; hat Claudia Horst dieses Buch <a href="http://www.sehepunkte.de/2005/10/8152.html">rezensiert</a>. Sie begrüßt die erste, und kritisiert die zweite These.<br />
In seinem Buch &#8220;<a href="http://www.amazon.de/dp/9780199256266/ref=nosim?tag=philob-21">The Stoic Life</a>&#8221; widmet Tad Brennan das 10. Kapitel dieser Theorie: &#8220;Oikeiosis and Others.&#8221;</p>
<p>.</p>
<p style="text-align: center;"><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=philob-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3826017005&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe> . <iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=philob-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=0199256268&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
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		<title>Seneca fürs 21. Jahrhundert</title>
		<link>http://philoblog.de/2010/11/10/seneca-furs-21-jahrhundert/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 22:40:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seneca und Stoizismus waren immer schon vergleichsweise populär. Das Interesse an Seneca nimmt in den letzten Jahren wieder zu. Die Popmusiker von &#8220;Get Well Soon&#8221; setzen sich auf ihrem jüngsten Album &#8220;Vexations&#8221; (Affiliate-Link) mit Seneca und stoischen Auffassungen auseinander. Warum, wie das MTV-Blog berichtet, das &#8220;ein bisschen zu viel des Guten&#8221; sein soll und Konstantin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seneca und Stoizismus waren immer schon vergleichsweise populär. Das Interesse an Seneca nimmt in den letzten Jahren wieder zu. Die Popmusiker von &#8220;Get Well Soon&#8221; setzen sich auf ihrem jüngsten Album &#8220;<a href="http://www.amazon.de/dp/B002TKU234/ref=nosim?tag=philob-21">Vexations</a>&#8221; (Affiliate-Link) mit Seneca und stoischen Auffassungen auseinander. Warum, wie das MTV-Blog berichtet, das &#8220;ein bisschen zu viel des Guten&#8221; sein soll und Konstantin Gopper, der für die Kompositionen verantwortlich zeichnet, &#8220;aus der Kritik angesichts des intellektuellen Überbaus sicher lernen und beim dritten Album nicht ungefragt vorchristliche Theorien in die Runde pfeffern&#8221; wird, ist völlig unklar. In der Popmusik kann man jeden Scheiß machen, je bescheuerter desto publikumswirksamer, da sind Inhalte, die sich seit über 2000 Jahren in verschiedensten Situationen bewährt haben, definitiv nicht verboten.</p>
<p><object width="300" height="250"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/YlVRdWsB9KE?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/YlVRdWsB9KE?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="300" height="250"></embed></object></p>
<p>Auch <a href="http://boingboing.net/2010/09/20/how-becoming-a-stoic.html">Mark Frauenfelder auf Boing Boing</a> sieht das so, und rezensiert zustimmend das neue Buch von William B. Irvine, &#8220;<a href="http://www.amazon.de/dp/0195374614/ref=nosim?tag=philob-21">A Guide to the Good Life: The Ancient Art of Stoic Joy</a>&#8220;, (Affiliate-Link) erschienen bei OUP. Anschließend schrieb Irvine auf Boing Boing eine dreiteilige Serie über seine stoische Alltagspraxis.<br />
Als Philosoph mag man Details von Irvines Stoainterpretation prüfen, oder fragen, wo die stoische Philosophie ergänzungsbedürftig ist, wie dies bspw. Martha Nussbaum in ihren Büchern in fairer Weise tut. Als Einstieg in eine solche philosophische Haltung, und als lebenspraktische Reflexion, sind die Beiträge jedenfalls gut geeignet. Deshalb: mehr davon!</p>
<p>Hier die Beiträge von William Irvine auf Boing Boing: Stoizismus für das 21. Jahrhundert:<br />
Teil 1: <a href="http://www.boingboing.net/2010/10/27/twenty-first-century-2.html">Twenty-First Century Stoic &#8212; From Zen to Zeno: How I Became a Stoic</a><br />
Teil 2: <a href="http://www.boingboing.net/2010/10/29/twenty-first-century-3.html">Twenty-First Century Stoic &#8212; Insult Pacifism</a><br />
Teil 3: <a href="http://www.boingboing.net/2010/11/01/twenty-first-century-4.html">Twenty-First Century Stoic &#8212; Stoic Transformation</a></p>
<p>Update: Auf der Webseite von <a href="http://www.youwillgetwellsoon.com/konzerthaus/">Get Well Soon</a> gibt es 6 Stücke des neuen Albums als Konzertmitschnitt kostenlos zum Download. [via <a href="http://www.spreeblick.com/2010/11/04/alles-wird-gut-mit-get-well-soon/">Spreeblick</a>]</p>
<p><small>Dieser Beitrag erschien zuerst auf <a href="http://intelligentes-leben.de/seneca-furs-21-jahrhundert/404/">Intelligentes Leben</a></small></p>
<p style="text-align: center;"><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=philob-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=0195374614&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe> . <iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=philob-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3458346546&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe> . <iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=philob-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=B002TKU234&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
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