<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Das Philoblog &#187; Analytische Philosophie</title>
	<atom:link href="http://philoblog.de/category/analytische-philosophie/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://philoblog.de</link>
	<description>Artikel, Links, Nachrichten zur Philosophie</description>
	<lastBuildDate>Thu, 10 May 2012 11:09:28 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.2</generator>
		<item>
		<title>Die professionelle Unfähigkeit zu schreiben</title>
		<link>http://philoblog.de/2012/03/24/die-professionelle-unfahigkeit-zu-schreiben/</link>
		<comments>http://philoblog.de/2012/03/24/die-professionelle-unfahigkeit-zu-schreiben/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 24 Mar 2012 08:41:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Akademisches]]></category>
		<category><![CDATA[Analytische Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophiegeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Rationalität]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[John Gray]]></category>
		<category><![CDATA[Karl Popper]]></category>
		<category><![CDATA[postmoderne]]></category>
		<category><![CDATA[Psychoanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Scholastik]]></category>
		<category><![CDATA[Sigmund Freud]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://philoblog.de/?p=2158</guid>
		<description><![CDATA[John Gray rezensiert in der Literary Review ein Buch von Mikkel Borch-Jacobsen und Sonu Shamdasani über Sigmund Freud und die frühen Jahre der Psychoanalyse: &#8220;The Freud Files: An Inquiry into the History of Psychoanalysis&#8220;. Er geht auf bekannte Streitpunkte der &#8220;Freud Wars&#8221; ein, gibt seine eigene Einschätzung dazu ab und ergänzt ein paar interessante Details. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>John Gray rezensiert in der <a href="http://www.literaryreview.co.uk/gray_03_12.php">Literary Review</a> ein Buch von Mikkel Borch-Jacobsen und Sonu Shamdasani über Sigmund Freud und die frühen Jahre der Psychoanalyse: &#8220;<em>The Freud Files: An Inquiry into the History of Psychoanalysis</em>&#8220;. Er geht auf bekannte Streitpunkte der &#8220;Freud Wars&#8221; ein, gibt seine eigene Einschätzung dazu ab und ergänzt ein paar interessante Details. So soll Karl Popper seine Kritik, dass Freuds Psychoanalyse unfalsifizierbar und deshalb nicht wissenschaftlich sei, nicht erst in der &#8220;Offenen Gesellschaft&#8221; und in &#8220;Conjectures and Refutations&#8221;, sondern bereits um 1919 formuliert haben.</p>
<p>Aber ein anderer Aspekt der Rezension von John Gray beschäftigt mich hier: Freud sei ein deutlicher und direkter Autor gewesen, wohingegen das besprochene Buch von Borch-Jacobsen und Shamdasani oft unverständlich sei (als Gegenbeispiel lobt er Janet Malcolms &#8220;<em>Psychoanalysis: The Impossible Profession</em>&#8221; und &#8220;<em>In the Freud Archives</em>&#8220;). Gray bezeichnet dies als &#8220;<em><strong>the professional inability to write, which has become a requirement of academic life</strong></em>&#8221; &#8211; also die professionelle Unfähigkeit zu schreiben, die eine Anforderung des akademischen Lebens geworden sei.</p>
<p>Schaut man sich die im akademischen Betrieb jeweils vorherrschende Scholastik an &#8211; Analytische Philosophie, Postmoderne, &#8220;Kontinentale&#8221; Philosophie oder welche Geschmacksrichtung auch immer &#8211; so fällt die fehlende Bereitschaft, und möglicherweise ja auch Unfähigkeit, auf, den einen oder anderen allgemein verständlichen Text zustande zu bringen. Nun kann man über die Kriterien für Verständlichkeit geteilter Meinung sein. Ich würde hier zwei Anforderungen in Anschlag bringen: Nachvollziehbarkeit der Position für Interessenten mit anderen Hobbies, sowie einen Informationsgehalt, der über die 5 oder 6 Jahre, nach denen eine heiße Spezialistenthese wieder für alle Zeiten vergessen wird, erhalten bleibt.</p>
<p>Ich will damit nicht sagen, dass dies Standards für akademische <em>Forschung</em> sind. Es sind ausreichend Megabytes vorhanden, um kurioses Vokabular, interessante Formeln und kreative Schlussfolgerungen zu veröffentlichen. Verständlichkeit, Klarheit, Nachvollziehbarkeit sind vielleicht keine Kriterien, oder keine wichtigen, für wissenschaftliche Forschung. Aber zur Darstellung für ein interessiertes Publikum, dass über die drei Dutzend Fachkollegen hinausgeht, sind sie es. Die Fähigkeit, diese Kriterien anzuwenden, wird nur selten unter Beweis gestellt. Vielleicht ja auch, weil es mit dem Kult von Superhelden nicht vereinbar wäre.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://philoblog.de/2012/03/24/die-professionelle-unfahigkeit-zu-schreiben/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>7</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ansgar Beckermann über Willensfreiheit und Gerhard Roth</title>
		<link>http://philoblog.de/2012/03/11/ansgar-beckermann-uber-willensfreiheit-und-gerhard-roth/</link>
		<comments>http://philoblog.de/2012/03/11/ansgar-beckermann-uber-willensfreiheit-und-gerhard-roth/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 Mar 2012 10:16:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Analytische Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie des Geistes]]></category>
		<category><![CDATA[Ansgar Beckermann]]></category>
		<category><![CDATA[Gehirn]]></category>
		<category><![CDATA[Gerhard Roth]]></category>
		<category><![CDATA[Neurophilosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Neurowissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Willensfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[wolf singer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://philoblog.de/?p=2152</guid>
		<description><![CDATA[Am 6. März hat Ansgar Beckermann vor der Philosophischen Gesellschaft Bremen und der Wissenschaftsvereinigung &#8220;Wittheit&#8221; einen Vortrag zum Thema &#8220;Gehirn, Ich, Freiheit&#8221; gehalten. Das Vortragstehema ist der Titel seines gleichnamigen Buches. Aus diesem Anlass hat Radio Bremen ein Interview mit ihm geführt, das hier zu hören ist. Beckermann geht kritisch auf die Argumente von Neurowissenschaftlern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 6. März hat Ansgar Beckermann vor der Philosophischen Gesellschaft Bremen und der Wissenschaftsvereinigung &#8220;Wittheit&#8221; einen Vortrag zum Thema &#8220;Gehirn, Ich, Freiheit&#8221; gehalten. Das Vortragstehema ist der Titel seines <a href="http://www.amazon.de/dp/3897856190/ref=nosim?tag=philob-21">gleichnamigen Buches</a>. Aus diesem Anlass hat Radio Bremen ein Interview mit ihm geführt, das <a href="http://www.radiobremen.de/nordwestradio/sendungen/nordwestradio_journal/audio82478-popup.html">hier zu hören</a> ist.<br />
Beckermann geht kritisch auf die Argumente von Neurowissenschaftlern wie Gerhard Roth oder Wolf Singer ein, die behaupten, die Libet-Experimente würden zeigen, dass es keine Willensfreiheit gibt. Offenbar, so Beckermann, vertreten Roth und Singer nach wie vor den Cartesischen Dualismus von Körper und Seele. Unter dieser Voraussetzung kann es keine Bestätigung für einen freien Willen geben. Stattdessen müssten sie sich von der künstlichen Trennung von Gehirn und Person verabschieden.</p>
<p>Das folgende Video ist ein Ausschnitt eines anderen Vortrags von Beckermann an der Uni Heidelberg, in dem er das Argument mit den Libet-Experimenten erläutert:<br />
<iframe width="500" height="369" src="http://www.youtube.com/embed/Ze5OVwkzjro" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>.</p>
<p style="text-align: center;"><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=philob-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=311020424X&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe> . <iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=intellleben-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3596156475&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe> . <iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=intellleben-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3897856190&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://philoblog.de/2012/03/11/ansgar-beckermann-uber-willensfreiheit-und-gerhard-roth/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wilhelm Vossenkuhl über Derek Parfits &#8220;On What Matters&#8221;: &#8220;Ein Werk der Superlative&#8221;</title>
		<link>http://philoblog.de/2012/02/01/wilhelm-vossenkuhl-uber-derek-parfits-on-what-matters-ein-werk-der-superlative/</link>
		<comments>http://philoblog.de/2012/02/01/wilhelm-vossenkuhl-uber-derek-parfits-on-what-matters-ein-werk-der-superlative/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 07:52:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Analytische Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Buecher]]></category>
		<category><![CDATA[David Hume]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Moralphilosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Derek Parfit]]></category>
		<category><![CDATA[Henry Sidgwick]]></category>
		<category><![CDATA[Immanuel Kant]]></category>
		<category><![CDATA[Konsequenzialismus]]></category>
		<category><![CDATA[On What Matters]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Scanlon]]></category>
		<category><![CDATA[Universalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Wilhelm Vossenkuhl]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://philoblog.de/?p=2092</guid>
		<description><![CDATA[Wilhelm Vossenkuhl rezensiert in der NZZ Derek Parfits voluminöses neues Buch &#8220;On What Matters&#8220;. (Weitere Hinweise zu dem Buch hier.) Vossenkuhl gibt einen guten Überblick von Parfits Argumentation. Mit seiner Einheitstheorie der Moral, die das &#8220;richtig zusammengefügte und von Fehlern bereinigte Alte&#8221; der Konzeptionen von Kant, Scanlon und Sidgwick enthalte, tritt er gegen &#8220;internalistische&#8221; Moraltheorien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wilhelm Vossenkuhl <a href="http://www.nzz.ch/magazin/buchrezensionen/worauf_es_wirklich_ankommt_1.14698069.html">rezensiert in der NZZ</a> Derek Parfits voluminöses neues Buch &#8220;<a href="http://www.amazon.de/dp/0199265925/ref=nosim?tag=philob-21">On What Matters</a>&#8220;. (Weitere Hinweise zu dem Buch <a href="http://philoblog.de/tag/on-what-matters/">hier</a>.)</p>
<p>Vossenkuhl gibt einen guten Überblick von Parfits Argumentation. Mit seiner Einheitstheorie der Moral, die das &#8220;richtig zusammengefügte und von Fehlern bereinigte Alte&#8221; der Konzeptionen von Kant, Scanlon und Sidgwick enthalte, tritt er gegen &#8220;internalistische&#8221; Moraltheorien an, die sich auf Hume berufen und &#8220;auf die Kraft von Motiven, Wünschen und Willensakten&#8221; setzen. Seiner wertbasierten Theorie fällt auch die mikroökonomische Theorie des Begehrens zum Opfer.</p>
<p>Da man mit Parfits Theorie Schritt für Schritt zu konkreten Zielen moralischen Handelns &#8211; wie dem Verzicht von Reichen auf einige Luxusgüter oder die Bewahrung des Planeten &#8211; kommt, &#8220;<em>ist «On What Matters» trotz den erwähnten Defiziten ein Werk der Superlative, das die geduldige Lektüre lohnt</em>&#8220;.</p>
<p>.</p>
<p style="text-align: center;"><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=philob-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=0199572801&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe> . <iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=philob-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=019957281X&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe> . <iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=philob-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=0199265925&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://philoblog.de/2012/02/01/wilhelm-vossenkuhl-uber-derek-parfits-on-what-matters-ein-werk-der-superlative/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Geld als Kriterium für Philosophie</title>
		<link>http://philoblog.de/2012/01/11/geld-als-kriterium-fur-philosophie/</link>
		<comments>http://philoblog.de/2012/01/11/geld-als-kriterium-fur-philosophie/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 09:41:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Akademisches]]></category>
		<category><![CDATA[Analytische Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Clark Glymour]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Positivismus]]></category>
		<category><![CDATA[Religion]]></category>
		<category><![CDATA[Szientismus]]></category>
		<category><![CDATA[Templeton Foundation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://philoblog.de/?p=1979</guid>
		<description><![CDATA[Clark Glymour hatte ja in seinem Manifest zur Philosophie (Bericht hier) aufgrund der von ihm diagnostizierten Nutzlosigkeit der &#8220;kontinentalen&#8221; und der &#8220;analytischen&#8221; Philosophie geschlussfolgert, dass man auf verschiedene Philosophiedepartments verzichten könnte &#8211; außer sie würden Förderbeträge in Millionenhöhe akquirieren. Das führt unmittelbar zu der Frage, woher Geld zur Förderung von Philosophie kommt. Natürlich nur von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Clark Glymour hatte ja in seinem Manifest zur Philosophie (Bericht <a href="http://philoblog.de/2011/12/29/scholastische-streitereien/">hier</a>) aufgrund der von ihm diagnostizierten Nutzlosigkeit der &#8220;kontinentalen&#8221; und der &#8220;analytischen&#8221; Philosophie geschlussfolgert, dass man auf verschiedene Philosophiedepartments verzichten könnte &#8211; außer sie würden Förderbeträge in Millionenhöhe akquirieren.</p>
<p>Das führt unmittelbar zu der Frage, woher Geld zur Förderung von Philosophie kommt. Natürlich nur von da, wo es welches gibt. Und das würde dann faktisch definieren, was praktizierte Philosophie ist. Es gibt nämlich bestimmte typische Arten von Geldgebern. Eine Art, die Kennern sofort ins Auge springt, hat <a href="http://el-prod.baylor.edu/certain_doubts/?p=3114">Keith de Rose</a> erwähnt. Sein Beispiel ist die Templeton Foundation, die in den letzten Jahren schon diverse Millionen verteilt hat, um philosophische Untersuchungen von Spiritualität und Religion zu fördern (siehe zum Beispiel <a href="http://philoblog.de/2007/03/15/charles-taylor-erhalt-hochdotierten-preis-fur-spiritualitat/">diese kommentarlose Notiz</a>) &#8211; und dies in Zukunft weiter tun wird. Also ein Sachgebiet, das Clark Glymour vermutlich eher nicht im Sinn hat. Zurecht stellt Keith de Rose fest: Man kann, wenn man Glymours Kriterium anwendet, daraus nur schließen, dass das, was in den nächsten Jahren <strong>richtige </strong>Philosophie ist, mit Religion und Glauben zu tun hat.</p>
<p>Man sieht daran ganz gut, 1.) welche Kanalisierungseffekte ein Vorschlag wie der von Glymour haben wird, und 2.) wie gut sich ein &#8220;Szientismus&#8221; / &#8220;Positivismus&#8221; im schlechtesten Sinn und religiöse Vorstellungen ergänzen.</p>
<p>Nüchtern soziologisch muss man aber wohl auch feststellen, dass wir in einer Glymour-Welt leben. Als Beleg ein Zitat von <a href="http://schwitzsplinters.blogspot.com/2011/12/against-increasing-power-of-grant_23.html">Eric Schwitzgiebel</a>: &#8220;In ancient Greece, the sophists were the ones getting grants&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://philoblog.de/2012/01/11/geld-als-kriterium-fur-philosophie/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Michael Dummett (1925-2011)</title>
		<link>http://philoblog.de/2012/01/02/michael-dummett-1925-2011/</link>
		<comments>http://philoblog.de/2012/01/02/michael-dummett-1925-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 09:53:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Analytische Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Leute]]></category>
		<category><![CDATA[Logik]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophiegeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Anti-Realismus]]></category>
		<category><![CDATA[Crispin Wright]]></category>
		<category><![CDATA[Edmund Husserl]]></category>
		<category><![CDATA[Franz Brentano]]></category>
		<category><![CDATA[Gottlob Frege]]></category>
		<category><![CDATA[Hilary Putnam]]></category>
		<category><![CDATA[Ludwig Wittgenstein]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Dummett]]></category>
		<category><![CDATA[Realismus]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrheit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://philoblog.de/?p=1963</guid>
		<description><![CDATA[Der britische Philosoph Michael Dummett ist am 27. Dezember 2011 gestorben. Dummett ist unter anderem als Interpret von Gottlob Frege und Ludwig Wittgenstein bekannt. In seinem Buch &#8220;Ursprünge der analytischen Philosophie&#8221; zeigt er, dass zu den Vorreitern der Analytischen Philosophie Brentano, Frege und Husserl gehören. Gegen den Realismus, für den Wahrheit durch einen Zustand in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der britische Philosoph <a href="http://www.all-souls.ox.ac.uk/people.php?personid=145">Michael Dummett</a> ist am 27. Dezember 2011 gestorben.</p>
<p>Dummett ist unter anderem als Interpret von Gottlob Frege und Ludwig Wittgenstein bekannt. In seinem Buch &#8220;<a href="http://www.amazon.de/dp/351828603X/ref=nosim?tag=philob-21">Ursprünge der analytischen Philosophie</a>&#8221; zeigt er, dass zu den Vorreitern der Analytischen Philosophie Brentano, Frege und Husserl gehören. Gegen den Realismus, für den Wahrheit durch einen Zustand in der &#8220;wirklichen Welt&#8221; verbürgt wird, hat Dummett im Anschluss an Wittgenstein einen Anti-Realismus vertreten.<br />
Zuletzt hat er &#8220;<a href="http://www.amazon.de/dp/0231150539/ref=nosim?tag=philob-21">The Nature and Future of Philosophy</a>&#8221; veröffentlicht, worin er für eine Überwindung der Gräben zwischen unterschiedlichen philosophischen Denkschulen plädiert.</p>
<p>Dummett hat sich politisch aktiv gegen Rassismus engagiert. Während des Zweiten Weltkrieges trat er zum katholischen Glauben über und hat später gelegentlich die katholische Orthodoxie verteidigt.</p>
<p>Nachrufe auf Dummett gibt es beim <a href="http://www.guardian.co.uk/world/2011/dec/28/sir-michael-dummett">Guardian</a> und beim <a href="http://www.telegraph.co.uk/news/obituaries/culture-obituaries/8981654/Professor-Sir-Michael-Dummett.html">Telegraph</a>. (<strong>Update</strong>: <a href="http://derblindehund.wordpress.com/2012/01/05/erinnerungen-an-michael-dummett/">Der blinde Hund</a> hat auf die Nachrufe und Erinnerungen von Hilary Putnam, Crispin Wright und vielen anderen im <a href="http://opinionator.blogs.nytimes.com/2012/01/04/remembering-michael-dummett/">Opinionator-Blog der New York Times</a> hingewiesen.)<br />
Biografische Notizen gibt es bei den <a href="http://www.giffordlectures.org/Author.asp?AuthorID=257">Gifford-Lectures</a> und bei Wikipedia (<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Michael_Dummett">englisch</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Dummett">deutsch</a>)</p>
<p>.</p>
<p style="text-align: center;"><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=philob-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=351828603X&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe> . <iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=philob-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=0674537866&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe> . <iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=philob-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=0231150539&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://philoblog.de/2012/01/02/michael-dummett-1925-2011/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Scholastische Streitereien</title>
		<link>http://philoblog.de/2011/12/29/scholastische-streitereien/</link>
		<comments>http://philoblog.de/2011/12/29/scholastische-streitereien/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 12:25:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Akademisches]]></category>
		<category><![CDATA[Analytische Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Argumentation]]></category>
		<category><![CDATA[Logischer Positivismus]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophiegeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Clark Glymour]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Kontinentale Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Logik]]></category>
		<category><![CDATA[Mathem]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Scholastik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://philoblog.de/?p=1950</guid>
		<description><![CDATA[Es scheint akademischen Philosophen ein Bedürfnis zu sein, sich abzugrenzen. Zunächst natürlich einmal gegen die Vulgär- und Popularphilosophie. Aber dann auch gegen Traditionen und Denkschulen innerhalb des eigenen Faches. Invektiven in diese Richtung wird jeder Philosoph vermutlich kennen, wenn er sich nicht sogar selbst daran beteiligt. Ein neues schönes Beispiel liefert die aktuelle Debatte um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es scheint akademischen Philosophen ein Bedürfnis zu sein, sich abzugrenzen. Zunächst natürlich einmal gegen die Vulgär- und Popularphilosophie. Aber dann auch gegen Traditionen und Denkschulen innerhalb des eigenen Faches. Invektiven in diese Richtung wird jeder Philosoph vermutlich kennen, wenn er sich nicht sogar selbst daran beteiligt.</p>
<p>Ein neues schönes Beispiel liefert die aktuelle Debatte um <a href="http://choiceandinference.com/2011/12/23/in-light-of-some-recent-discussion-over-at-new-apps-i-bring-you-clark-glymours-manifesto/">Clark Glymours Manifest</a>, in dem nicht gekleckert, sondern geklotzt wird. Man würde Nichts verlieren, so Glymour, wenn einige Geisteswissenschaftler entlassen würden und mit dem Besen in der Hand arbeiten müssten. Ihm gefällt die &#8220;formale Philosophie&#8221; besser als die &#8220;kontinentale&#8221;, und er bezeichnet den von ihm bevorzugten Ansatz als &#8220;materiale Philosophie&#8221;. Die Beispiele, die er gibt, haben mit Computern, Statistik, Spieltheorie usw. zu tun. Mit Logik, Mathematik und Programmierkenntnissen könne man eben besser philosophieren als nur mit Intuition. Deshalb würde sich die &#8220;konventionelle&#8221; analytische Philosophie auch überflüssig machen (die &#8220;kontinentale&#8221; wurde zuvor ja schon in den Sack gesteckt). Die Arbeiten von Philosophen seien ohne Einfluss, und deshalb könne man Philosophy Departments schließen, außer sie würden Mittel in Millionenhöhe einwerben.</p>
<p>Insofern hat die Art von Scholastik, die Glymour betreibt und als materiale Philosophie bezeichnet, also auch materiale Konsequenzen. Seine großzügig selbstherrliche Einschätzung provozierte denn auch ein großes Hallo in den Weblogs, bspw. <a href="http://www.newappsblog.com/2011/12/clark-gleymour-responds.html">hier</a> und <a href="http://www.newappsblog.com/2011/12/glymour-against-philosophy.html">hier</a>. Eine deutliche Tendenz in den Kommentaren ist ein gewisser Überdruss darüber, dass derartige Haltungen wie die von Glymour immer noch virulent sind.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://philoblog.de/2011/12/29/scholastische-streitereien/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Freier Zugang zu &#8220;Erkenntis&#8221;</title>
		<link>http://philoblog.de/2011/11/19/freier-zugang-zu-erkenntnis/</link>
		<comments>http://philoblog.de/2011/11/19/freier-zugang-zu-erkenntnis/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 19 Nov 2011 08:29:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Akademisches]]></category>
		<category><![CDATA[Analytische Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[EBooks]]></category>
		<category><![CDATA[Links]]></category>
		<category><![CDATA[Logischer Positivismus]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Quellen]]></category>
		<category><![CDATA[Carl Hempel]]></category>
		<category><![CDATA[Publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitschrift]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://philoblog.de/?p=1918</guid>
		<description><![CDATA[Die Zeitschrift &#8220;Erkenntnis&#8221; ist eine renommierte Fachpublikation, die man wohl am ehesten mit der analytischen Philosophie in Verbindung bringt. Die Zeitschrift hat eine bewegte Geschichte. Unter anderem musste sie 1939 ihr Erscheinen einstellen und wurde 1975 wieder ins Leben gerufen. Maßgabe für Beiträge war, wie Carl Gustav Hempel schrieb, &#8220;adherence to high standards of clarity [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zeitschrift &#8220;Erkenntnis&#8221; ist eine renommierte Fachpublikation, die man wohl am ehesten mit der analytischen Philosophie in Verbindung bringt. Die Zeitschrift hat eine bewegte Geschichte. Unter anderem musste sie 1939 ihr Erscheinen einstellen und wurde 1975 wieder ins Leben gerufen. Maßgabe für Beiträge war, wie <a href="http://www.springerlink.com/content/kr37172014020822/fulltext.pdf">Carl Gustav Hempel schrieb</a>, &#8220;adherence to high standards of clarity of statement and cogency of reasoning&#8221;.<br />
 Alle Beiträge in &#8220;<a href="http://www.springer.com/philosophy/journal/10670">Erkenntnis</a>&#8221; sind bis zum 31.12.2011 frei erhältlich.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://philoblog.de/2011/11/19/freier-zugang-zu-erkenntnis/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Was wäre ein selbstbestimmtes Leben? Rezensionen zu Peter Bieris &#8220;Wie sollen wir leben?&#8221;</title>
		<link>http://philoblog.de/2011/10/22/was-ware-ein-selbstbestimmtes-leben-rezensionen-zu-peter-bieris-wie-sollen-wir-leben/</link>
		<comments>http://philoblog.de/2011/10/22/was-ware-ein-selbstbestimmtes-leben-rezensionen-zu-peter-bieris-wie-sollen-wir-leben/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 22 Oct 2011 07:21:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Analytische Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Buecher]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Rationalität]]></category>
		<category><![CDATA[rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Autonomie]]></category>
		<category><![CDATA[Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Bieri]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstbestimmung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://philoblog.de/?p=1883</guid>
		<description><![CDATA[Nach seiner Reflexion über das &#8220;Handwerk der Freiheit&#8220;, in der Peter Bieri, statt philosophische Lehren und Positionen aufzuzählen, sich in einer literarisch-philosophischen Weise einem lebensrelevanten Begriff von Freiheit nähert, ist nun mit seinem neuen Buch &#8220;Wie sollen wir leben?&#8221; ein weiterer solcher Versuch erschienen, in dem es um Selbstbestimmung und Selbsterkenntnis geht. Bieri entfaltet explizit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach seiner Reflexion über das &#8220;<a href="http://www.amazon.de/dp/3596156475/ref=nosim?tag=philob-21">Handwerk der Freiheit</a>&#8220;, in der Peter Bieri, statt philosophische Lehren und Positionen aufzuzählen, sich in einer literarisch-philosophischen Weise einem lebensrelevanten Begriff von Freiheit nähert, ist nun mit seinem neuen Buch &#8220;<a href="http://www.amazon.de/dp/3701715637/ref=nosim?tag=philob-21">Wie sollen wir leben?</a>&#8221; ein weiterer solcher Versuch erschienen, in dem es um Selbstbestimmung und Selbsterkenntnis geht. </p>
<p>Bieri entfaltet explizit ein Verständnis von Philosophie, dass sie nicht auf reine &#8220;begriffliche Turnübungen&#8221; beschränkt, sondern sie bei der Klärung lebenspraktischer Fragen an die Seite der Psychologie stellt.</p>
<p>.</p>
<p style="text-align: center;"><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=philob-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3701715637&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe> . <iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=philob-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3596156475&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://philoblog.de/2011/10/22/was-ware-ein-selbstbestimmtes-leben-rezensionen-zu-peter-bieris-wie-sollen-wir-leben/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Carnap-Video auf YouTube</title>
		<link>http://philoblog.de/2011/09/01/carnap-video-auf-youtube/</link>
		<comments>http://philoblog.de/2011/09/01/carnap-video-auf-youtube/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 10:22:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Analytische Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Leute]]></category>
		<category><![CDATA[Logik]]></category>
		<category><![CDATA[Logischer Positivismus]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophiegeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Rationalität]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Rudolf Carnap]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[werte]]></category>
		<category><![CDATA[Wiener Kreis]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftlichkeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://philoblog.de/?p=1756</guid>
		<description><![CDATA[Auf YouTube und anderen Videoplattformen gibt es nur wenige deutschsprachige Videos zur Philosophie. Noch weniger Philosophievideos gibt es dort, die nicht der Postmoderne, Heidegger oder Frankfurter Schule gewidmet sind. Der blinde Hund hat erfreulicherweise bemerkt, dass vor kurzem ein dreiteiliges Video eines Interviews, das Willy Hochkeppel 1964 mit Rudolf Carnap geführt hat, gepostet wurde. So [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf YouTube und anderen Videoplattformen gibt es nur wenige deutschsprachige Videos zur Philosophie. Noch weniger Philosophievideos gibt es dort, die nicht der Postmoderne, Heidegger oder Frankfurter Schule gewidmet sind.</p>
<p><a href="http://derblindehund.wordpress.com/2011/09/01/carnap-im-interview/">Der blinde Hund</a> hat erfreulicherweise bemerkt, dass vor kurzem ein dreiteiliges Video eines Interviews, das Willy Hochkeppel 1964 mit Rudolf Carnap geführt hat, gepostet wurde. So hatte ich zum ersten Mal Gelegenheit, Carnap im Originalton zu hören und zu sehen. Dem Urteil des blinden Hundes kann ich mich anschließen: &#8220;sympathisch zurückhaltend&#8221;. Unter anderem betont Carnap, dass Wissenschaftlichkeit Kooperation möglich macht, im Unterschied zu einer &#8220;monologischen&#8221; Philosophie. Weitere Themen sind Fortschritt in der Philosophie, Bedeutung und Entwicklung der Logik, insbesondere der induktiven Logik, und am Ende des letzten Teils gibt es ein paar interessante Bemerkungen zu Tatsachen- und Wertfragen.</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=hhx02mtYskk">Der erste Teil</a> scheint unvollständig zu sein &#8211; er läuft nur 36 Sekunden und enthält offenbar nur das Intro. <a href="http://www.youtube.com/watch?v=27wrZpGZcBg">Der zweite</a> und <a href="http://www.youtube.com/watch?v=Tx4ESeUk1zA">dritte Teil</a> scheinen vollständig zu sein.</p>
<p>.<br />
<iframe width="500" height="375" src="http://www.youtube.com/embed/27wrZpGZcBg" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>.</p>
<p><iframe width="500" height="375" src="http://www.youtube.com/embed/Tx4ESeUk1zA" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="http://philoblog.de/tag/rudolf-carnap/">Mehr zu Carnap</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://philoblog.de/2011/09/01/carnap-video-auf-youtube/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sonderausgabe der Philosophical Quarterly online</title>
		<link>http://philoblog.de/2011/08/19/sonderausgabe-der-philosophical-quarterly-online/</link>
		<comments>http://philoblog.de/2011/08/19/sonderausgabe-der-philosophical-quarterly-online/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 13:31:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Analytische Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Antike]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Links]]></category>
		<category><![CDATA[Moralphilosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Quellen]]></category>
		<category><![CDATA[Aristoteles]]></category>
		<category><![CDATA[Bernard Williams]]></category>
		<category><![CDATA[Gilbert Ryle]]></category>
		<category><![CDATA[Gregory Vlastos]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://philoblog.de/?p=1724</guid>
		<description><![CDATA[Wieder eine philosophische Zeitschrift, die in einer Sonderausgabe ausgewählte Artikel aus bisherigen Ausgaben versammelt und als virtuelle Sonderausgabe online stellt &#8211; diesmal ist es The Philosophical Quarterly, mit Klassikern von Gilbert Ryle, Gregory Vlastos oder dem bemerkenswerten, möglicherweise technisch überdrehten Aufsatz von Bernard Williams &#8220;Aristotle on the Good: A Formal Sketch&#8220;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder eine philosophische Zeitschrift, die in einer Sonderausgabe ausgewählte Artikel aus bisherigen Ausgaben versammelt und als virtuelle Sonderausgabe online stellt &#8211; diesmal ist es <a href="http://onlinelibrary.wiley.com/journal/10.1111/%28ISSN%291467-9213/homepage/a_virtual_issue_from_the_pq.htm">The Philosophical Quarterly</a>, mit Klassikern von Gilbert Ryle, Gregory Vlastos oder dem bemerkenswerten, möglicherweise technisch überdrehten Aufsatz von Bernard Williams &#8220;<a href="http://onlinelibrary.wiley.com/journal/10.1111/(ISSN)1467-9213/homepage/Vol._12.49_pp.289-296.pdf">Aristotle on the Good: A Formal Sketch</a>&#8220;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://philoblog.de/2011/08/19/sonderausgabe-der-philosophical-quarterly-online/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

