Seit Jahrzehnten entwickelt Jeremy Rifkin Visionen für die gesellschaftliche Entwicklung und versucht mit seinen zahlreichen Büchern seine Leser zu diesen Veränderungen zu motivieren (u.a. “Das Ende der Arbeit”). Derzeit wirbt er für die empathische Gesellschaft. Als wissenschaftlichen Unterbau beruft er sich dabei auf Spiegelneurone, die, wie hier, hier und hier berichtet, nicht ganz unumstritten sind. Allerdings schon ohne Spiegelneurone hegte Adam Smith Sympathie für die Empathie (“Theorie der ethischen Gefühle”).
[via Nerdcore]
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