Jeremy Rifkin setzt seine Hoffnungen auf Spiegelneurone

Seit Jahrzehnten entwickelt Jeremy Rifkin Visionen für die gesellschaftliche Entwicklung und versucht mit seinen zahlreichen Büchern seine Leser zu diesen Veränderungen zu motivieren (u.a. “Das Ende der Arbeit”). Derzeit wirbt er für die empathische Gesellschaft. Als wissenschaftlichen Unterbau beruft er sich dabei auf Spiegelneurone, die, wie hier, hier und hier berichtet, nicht ganz unumstritten sind. Allerdings schon ohne Spiegelneurone hegte Adam Smith Sympathie für die Empathie (“Theorie der ethischen Gefühle”).


[via Nerdcore]

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Aggregierte Charts vom Kindle

Paul Lamere hatte im März Whispersync, das in Amazons Kindle eingebaut ist, mit Audioscrobler verglichen (hier berichtet) und sich gewünscht:
I hope Amazon aggregates their Whispersync data and give us some Last.fm-style charts about how people are reading.

Amazon hat nun tatsächlich einen ersten Schritt in diese Richtung getan, und listet nun die Highlight-Charts auf.