Habermas als Schattenpapst?


Jonathan Rée fragt im New Humanist (“Shadow pope“), was der Papst und Jürgen Habermas gemein haben. Er zeichnet Habermas’ intellektuelle Entwicklung nach von der Konsenstheorie über das postmetaphysische zum postsäkularen Denken, das Habermas zuletzt ausgerufen hat. Die Betonung des Konsens verkenne, dass – gerade in religiösen Weltanschauungsfragen – die Differenz den Befürwortern dezidierter Ansichten besonders wichtig ist.

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