Einerseits:
It’s actions, not words, that matter.
Andererseits:
Worte können vernichtend sein, Worte können Labsal sein.
Das Äußern von Worten ist auch eine Handlung.
Auch das Äußern von leeren Worten ist eine Handlung.
Leeren Worten wird oft durch Handlungen widersprochen.
Viele Handlungen werden nicht von Worten begleitet.
Die Guten sind nicht immer gut mit Worten, aber in ihren Handlungen.
Böses geschieht oft durch Worte.
Resümée:
1. Taten sind wichtig. Auf sie kommt es an. Ein Wortkarger, der hilfsbereit, empathisch, solidarisch handelt ist ein besserer Freund als eine wortgewandte Unterhaltsame, auf deren Worte man sich nicht verlassen kann.
2. Verbales Gift ist ein starkes Gift. Es zu verbreiten ist eine zerstörerische Handlung, der ein grelles Etikett fürs Gedächtnis anhaftet. Psychologisch bedingt ist es fünffach stärker als freundliche Worte. Die Geduld, die der freundliche Expressive benötigt, ist ein Stück Alltagsheldentum.


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