Ken Aulettas neues Buch “Googled: The End of the World as We Know It” wird in der Los Angeles Times besprochen. Google hat seit Bestehen des Unternehmens gezeigt, dass man die Potenziale des Internets sucht und neue Services dazu anbietet. Für den Anwender liegen damit großartige Anwendungen vor – kostenlos. Für zahlreiche etablierte Unternehmen ist das ein Graus. Google ist groß genug, um Andere das Fürchten zu lehren – große Medienunternehmen wie den einfachen Benutzer, der sich um den Schutz seiner Privatsphäre sorgt. Dagegen steht Googles Credo, das von Anfang lautete “Don’t be evil.”
Der Rezension zufolge ist Aulettas Buch ein guter Ausgangspunkt zur Geschichte von Google und den Auswirkungen seines Erfolges. Es stellt die richtigen Fragen, ohne Polemik und Prophezeiungen, und vermeidet vorschnelle Antworten.
“Googled”: alles neu. Und wie gut?
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