Steven Weinberg über Philosophie in seiner Jugend


In der New York Times beschreibt der Physiker und Nobelpreisträger Steven Weinberg, wie er als junger Mann an Deutsch- und Philosophiekursen interessiert war – und daran scheiterte. Ob man das als Beleg nehmen kann, dass Weinberg taub für philosophische Probleme ist? Umgekehrt haben ja auch Philosophen und Geisteswissenschaftler oft genug ihre Taubheit gegenüber den Naturwissenschaften als geradezu konstitutiv für ihre Disziplin zelebriert. Ich fand jedenfalls während des Studiums Weinbergs Buch “Die ersten drei Minuten” faszinierend und philosophisch inspirierend, und ebenso habe ich später seinen “Traum von der Einheit des Universums” gelesen

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