Gretchen Rubin vom Blog “Happiness Project” hat eine Liste von Anweisungen zum Glücklichsein gepostet, die aus den Einsendungen ihrer Leser entstanden ist. Sie ist vermutlich zu lang, um sich jeden Punkt im Alltag zu merken, aber es sind interessante Anhaltspunkte dabei:
Forget the past.
Do stuff.
Talk to strangers.
Stay in touch.
Make haste to be kind.
Don’t wait.
Action, not reaction.
Always with love.
Baby steps.
Reverence.
Recognize my patterns.
Be present.
Don’t rehearse unhappiness. [This is one that I really need to think about!]
Live your values.
The more the merrier.
Love is all around.
Notice the color purple.
Friends are more important than sex.
Choose not to take things personally.
Be loving and love will find you.
Encourage others.
Enjoy simplicity.
Rejoice in beauty.
Deeds not words.
Slow down.
Please yourself.
Nothing lasts.
Music helps.
Only a bore is bored.
Do something different.
Consider the source.
Be the fun.
Cut your losses.
Ein paar Punkte kann man sicher noch verbessern. Zum Beispiel “Deeds not words” ist nach meiner Erfahrung nicht vollständig. “Taten” (Verhalten) werden so oft nicht bemerkt, Worte dagegen können allesentscheidend sein. Oft fehlt es nur am richtigen Wort, gerade in Konflikten, in denen das gestresste emotionale System alle Errungenschaften zunichte machen kann. Was fehlt ist nicht immer (aber manchmal) Freundlichkeit oder eine kluge verbale Beschwichtigungsstrategie, sondern eine treffende Stellungnahme, die Fragen beantwortet und Zweifel ausräumt. Das kann unendlich schwierig sein, gerade wenn das Gegenüber bereits vom emotionalen Stress überschüttet ist. Um es kurz zu machen: man sollte “Deeds not words” durch “Taten UND Worte” ersetzen.


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