Telepolis: Im August (2006) berichtete das Wissenschaftsmagazin “Science”, dass nur 40 Prozent der amerikanischen Bevölkerung an das Konzept der Evolution glauben.
George Smoot: Das finde ich beunruhigend, geradezu beängstigend. … Zu sagen, es hätte keinen Big Bang gegeben, entspricht der Behauptung, dass die Erde flach ist. Ich denke, dass es sehr wichtig für die Zukunft der Menschheit wäre, dass die Leute wieder aufgeklärter und rationaler werden.
Aus einem Interview mit dem Phyisker George Smoot, der 2006 den Nobelpreis für seine Untersuchung der kosmischen Hintergrundstrahlung, in der es auch um das Echo des Urknalls ging, erhielt. Es erschien in Telepolis special “Kosmologie” 2/2007. Online findet sich das Interview hier.