Der amerikanische Philosoph Richard Rorty ist am Freitag, 9. Juni, im Alter von 75 Jahren gestorben. Seine Bücher “Der Spiegel der Natur” und “Kontingenz, Ironie und Solidarität” haben mich sehr beeindruckt, und davon, dass dieser Eindruck nicht täuschte, konnte ich mich überzeugen, als ich den Menschen hinter diesen Büchern, Richard Rorty, bei der Verleihung des Karl-Jaspers-Preises in Oldenburg erlebt habe.
Rorty hat zahlreiche Auszeichnungen erhalten, zuletzt die Thomas Jefferson Medal der American Philosophical Society. Zahlreiche Nachrufe sind in Internet und Zeitungen bereits erschienen, in der NYT, auf Marginal Revolution, Manfred Geier in der SZ, Jörg Lau in seinem Weblog, besonders informativ bei Marc von der Wissenswerkstatt, Christian Schlüter in der FR, die FAZ, Jürgen Habermas in der SZ oder auch Todd Gitlin auf TPM Cafe.


[...] vor seinem Tod, zitiert aus dem Nachruf von Jürgen Habermas in der SZ – andere Nachrufe hat das Philoblog [...]