“There is an elephant in the room” – Richard Dawkins über den wachsenden religiösen Fundamentalismus

September 15, 2006 | Filed Under Links, Religion | 5 Comments

“Don’t let’s forget the elephant in the room: an elephant called ‘religion’ … the process of non-thinking called ‘faith’.”

Richard Dawkins

Richard Dawkins hat eine beeindruckende zweiteilige Fernsehdokumentation über religiösen Fundamentalismus und die Notwendigkeit, ihm zu widerstehen, produziert, die jetzt bei GoogleVideo zu sehen ist.
Teil 1.
Teil 2.

Via Mario Sixtus

Tipp: Die Filme sind jeweils 45 Minuten lang – für ein ruckelfreies Anschauen empfiehlt es sich, den Abspielknopf zu drücken und anschließend wieder auf Pause zu schalten, damit der Film erst mal geladen wird – GoogleVideo lädt nicht schnell genug.

Article written by Björn

Comments

5 Responses to ““There is an elephant in the room” – Richard Dawkins über den wachsenden religiösen Fundamentalismus”

  1. [...] Gestern Abend: Glauben tun wir alle, die einen an das eine, die anderen ans andere, so scheint’s zumindest, scheint es mir. Gestern Abend also über Glauben … haben wir diskutiert? Nein, diskutiert haben wir nicht, vielmehr uns gegenseitig unserer Sympathie versichert. Weichspülgang, sich beweihräuchern und in der Gruppe gegenseitig selbst bestätigen. Kontrastprogramm, nicht nur zu Richard Dawkins Versuchen (gefunden via philoblog und mario sixtus) in zwei 45minütern im Fernsehen zu zeigen, was schon zu viele versucht haben. Er wollte in „The Root of All Evil?“ (erster Teil, zweiter Teil) zeigen, weshalb der Glaube nicht gut, vielleicht besser: dumm ist. Etwas dümmlich, fast naiv erschien mir aber vor allem seine Argumentation. Weshalb? [...]

  2. Der Text ist aber mit dickem Balken im Auge geschrieben. Der antiaufklärerische aufklärerische Impetus lässt sich bestimmt fruchtbarer anwenden. Aber das ist auch nur wieder so ein naives Vorurteil.

  3. “Vernunft” oder Wissenschaft fordert zudem keinen blinden Gehorsam, Glauben, oder gar Fanatismus. Und lädt jeden ein, obskure Aussagen öffentlich zu prüfen.

  4. In diesem Zusammenhang interessiert vielleicht ein ungewöhnlich lesenswerter Artikel auf SPON…

  5. Danke für den Link. Ich kann den Schlussfolgerungen der Autorin allerdings nichts abgewinnen, sie führen zu nichts. Auf jede Form der Kritik und der Äußerung eines Standpunktes kann man mit diesen doch mittlerweile seit zwei, drei Jahrzehnten abgedroschenen Formeln reagieren – und ich vermute, dass uns genau das auch noch eine ganze Weile in Deutschland bevorsteht.

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